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EPA ENERGY STAR für überdurchschnittliche Energieeffizienz wird erstmals an ein Rechenzentrum in den
München, 22. Juli 2010 - Das Datacenter von NetApp im Research Triangle Park (RTP) wurde von der "Environmental Protection Agency", EPA mit dem ENERGY STAR für überdurchschnittliche Energieeffizienz ausgezeichnet. Als Messlatte dient die Energierichterskala der EPA, auf der mindestens 75 Punkte erreicht werden müssen. Das 2009 eröffnete Datacenter von NetApp ist nicht nur das erste Datacenter mit einem ENERGY STAR, sondern erreichte auch 99 von 100 möglichen Punkten. Bei NetApp geht es im RTP vorranging um Forschung und Entwicklung rund um Storage-Effizienz und Shared Infrastructure für Cloud Computing. Unternehmen, die sich für den energieeffizienten Bau von Rechenzentren interessieren, steht das Datacenter mit Modellcharakter zur Besichtigung offen. Mehr als 500 Vertreter verschiedener Organisationen haben die Gelegenheit bereits genutzt. Durch das besondere Design des Datacenters hat NetApp die CO2-Emission um zirka 95.000 Tonnen jährlich reduziert. Anders formuliert: Der Jahresausstoß von 16.000 Autos wurde eingespart. NetApp hat folgende Maßnahmen zur Energieeinsparung- und Optimierung ergriffen:
Der ENERGY STAR wurde von der EPA 1992 als eine freiwillige Partnerschaft eingeführt, um den Treibhauseffekt mit stromsparenden Maßnahmen zu verringern. Produkte und Gebäude mit einem ENERGY STAR erfüllen die strengen Energieeffizienzvorgaben der US-Regierung. Allein 2009 half der ENERGY STAR in den USA 17 Milliarden Dollar an Stromkosten zu sparen. Das CO2-Einsparvolumen entsprach dem Ausstoß von 30 Millionen Fahrzeugen. Weitere Information zum ENERGY STAR:
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