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3PAR erweitert Storage-tiering bei Highend-Arrays
granularen Ansatz zur Service Level-Optimierung plus SSD’s München, 10. März 2010 – 3PAR präsentiert seine neue 3PAR “Adaptive Optimization Software” auf seinen InServ F-Class und T-Class Storage-Servern. Außerdem unterstützt 3PAR ab sofort die neuartigen kosten- und energieeffizienten (IOPS) Solid State Drives (SSD) von STEC (MACH8). Der Hersteller ist nach eigenen Angaben das erste Unternehmen, daß autonomes Storage Tiering für Unternehmens- und Cloud-Rechenzentren anbietet. Durch die Kombination aus deer 3PAR Adaptive Optimization Software, SSDs und dem parallel arbeitenden, hoch virtualisierten InServ Storage Server können Anwender SLA-Ziele zu 30 Prozent geringeren Kosten als mit bisherigen Fibre Channel-Disks erreichen. Mit dem granularen Ansatz zur Service Level-Optimierung (Autonomes Tiering) kann die jeweils notwendige Service-Qualität für die richtigen Daten zum richtigen Zeitpunkt bei reduzierten Kosten erreicht werden. Die adaptive Optimierung selbst erfolgt auf Sub-Volume-Ebene. Mittels der “Adaptive Optimization Software” erreichen die InServ Arrays die gewünschten Service Levels, indem mehrere Storage Tiers mit einer beliebigen Mischung von SSD-, Fibre Channel- und Nearline (Enterprise SATA)-Laufwerken innerhalb eines einzigen Volumes kombiniert werden. Der Preis pro Gigabyte ist so wesentlich niedriger als bei reinen Fibre Channel-Konfigurationen. 3PAR Adaptive Optimization Software und SSDs nutzen dabei Funktionen wie eine integrierte Engine für die Datenbewegung auf Sub-Volume-Ebene, ein Mesh-Active Cluster, der mittels Wide Striping die hohe Performance der SSD-Ressourcen über sämtliche Controller, CPUs und Ports verteilt, eine Caching-Architektur für Tiered Storage mit SSDs und umfangreiche Reporting-Möglichkeiten. Die “Adaptive Optimization Software” beinhaltet ferner sog. Quality of Service (QoS) Gradienten, mit den auf Basis bestimmter Performance- oder Kostenziele die Datenbewegung innerhalb eines Profils sich beeinflussen lässt. Ein QoS Gradient beschleunigt oder verlangsamt die Datenbewegung auf bestimmte Ressourcen, so dass der Anwender seine Service Level- und Kostenziele besser erfüllen kann. Ein Performance-Gradient bietet sich beispielsweise für Daten mit hohen Service Level-Anforderungen an. Wenn die Workloads anziehen, verschiebt der Gradient schnell und automatisch Daten auf hochperformante Ressourcen und bewährt sie dort auf, bis die Arbeitslast sich wieder normalisiert. 3PAR Adaptive Optimization Software ist ab sofort verfügbar. SSDs für die 3PAR InServ Systeme können laut Anbieter nächstes Quartal bestellt werden und sind zu allen InServ F-Class und T-Class Arrays mit der neuesten Version des 3PAR InForm Betriebssystems kompatibel. 3PAR Adaptive Optimization Software ist als Option zu einem Einstiegspreis von €1.100 erhältlich. Voraussetzung ist Version 2.7 (oder höher) der 3PAR System Reporter Software. Die SSDs sind ab €17.900 pro InServ Array erhältlich. Mehr unter www.3parstorage.de/ |













