London, Wiesbaden, 27. Juli 2010 – MTI gibt die Verfügbarkeit von Vblock 0 im Solution Center Wiesbaden bekannt:
Vblock-Infrastrukturpakete sind integrierte, getestete und validierte Komplettangebote für Rechenzentren und kombinieren Virtualisierungssoftware von VMware, Lösungen für Unified Networking, Sicherheit, Computing von Cisco mit Speicher-, Sicherheits- und Information Management von EMC. Die Pakete werden durch die VCE-Koalition (Virtual Computing Environment = Cisco, EMC und VMware) angeboten.
Das MTI Solutions Centre verfügt über eine vollständige Vblock 0-Installation. Vblock 0 ist eine Einstiegskonfiguration und umfasst das Unified Computing System (UCS) plus die Systeme Nexus 5010 und 1000v von Cisco, Unified Storage von EMC und die VMWare - vSphere-Plattform. Laut Anbieter steht diese Konfiguration deutschen Anwenderunternehmen für Info-/Demonstrationszwecke ab sofort (Nutzfläche in Wiesbaden: 300 m² Seminarraum: 50 Personen) zur Verfügung.
www.mti.com
http://twitter.com/MTI_Technology
München, 26. Juli 2010 – Das Unternehmen “Vision Solutions” hat nach eigenen Angaben die Übernahme von “Double-Take” - Anbieter von Hochverfügbarkeitslösungen für Windows, IBM Power und Linux nun erfolgreich abgeschlossen:
Details zur Übernahme und zum aktuellen Portfolio (mit Video-Statement von Nicolaas Vlok, CEO Vision Solutions) unter folgendem Link:
www.visionsolutions.com/company/VSDT4.aspx
München, 22. Juli 2010 – Infortrend integriert Solid State Drives (SSDs) von STEC in seine ESVA (Enterprise Scalable Virtualized Architecture) F60-Systeme. Durch die Funktionalität der ZeusIOPS SSDs von STEC erzielen Anwender mit Infortrends F60 Fibre Channel (FC)-zu-SAS-Speichersystemen sehr hohe E/A-Leistungen gerade bei geschäftskritischen Anwendungen mit hohem Datendurchsatz.
Die Serial Attached SCSI (SAS)-SSDs ZeusIOPS von STEC erhöhen die Input-Output-(IO)-Leistung von Infortrends ESVA F60-2830-Systemen skalierbar. ESVA F60-Anwender haben damit eine breitere Auswahl an Festplatten, um ihre Speicheranforderungen zu erfüllen und flexibel IO-Leistung hinzuzufügen.
www.stec-inc.com
www.infortrend.com/europe
Das Analystenhaus Gartner hat im ersten Quartal 2010 Riverbeds Position im Markt bestätigt. Im aktuellen Bericht „Market Share: Application Acceleration Equipment, Worldwide, 1Q10“ wird Riverbed im Bereich WOC (WAN optimization controller) Advanced Platform sowie in der gesamten Kategorie WOC als weltweiter Marktführer aufgeführt – basierend auf Umsatzzahlen.
Unternehmen setzen verstärkt auf Virtualisierung, Private Cloud-Konsolidierung und Cloud Computing. Probleme gibt es auch in diesen Umgebungen durch Perfomance-Engpäße, welche den Zugriff auf Applikationen negativ beeinflussen. WAN-Optimierungslösungen von Riverbed versetzen Unternehmen in der Lage, Performance-Einbußen beim Zugriff auf Anwendungen und Speicherumgebungen gezielt zu vermeiden. Ferner ermöglicht die Riverbed Services Platform (RSP) weitere IT-Konsolidierungs-Optionen in Zweigstellen, da Anwender mit der RSP eine sog. Branch Office Box (BOB) einrichten können, d.h. bis zu fünf Anwendungen gleichzeitig virtuell bertreiben können. Der Hersteller verfügt nach eigenen Angaben derzeit über 14 zertifizierte Lösungen, die auf der RSP betrieben werden können, darunter Microsoft Windows Server 2008 R2 und die Sicherheitslösungen von McAfee.
Mehr Informationen unter www.riverbed.com/de
Dell plant die Übernahme von Ocarina Networks
München, 20. Juli 2010 – Dell plant die Übernahme von Ocarina Networks www.ocarinanetworks.com
Das Unternehmen - gegründet 2007 - ist spezialisiert auf Kapazitätsoptimierung und bietet aktuell Lösungen im Bereich “Content-Aware” - Storage Optimierung, File-DeDuplizierung und Compression. Das Portfolio besteht aus den drei Kategorien “Ocarina Optimizers, Ocarina ECOreader und Ocarina ECOvault”.
Als Besonderheit gelten die intelligenten Algorithmen (u.a. neuronale Netzfunktionen), die in der Lage sind, jeweils die effektivste Kapazitätsoptimierung für Microsoft Office files (Powerpoint, Word, Excel), Images und Videofiles (JPEG, MPEG, tiff, GIF, PNG ...) oder Compound documents (email, html, web pages, PDF’s, ZIP, RAR, TAR ...) zu erkennen und umzusetzen: Speicherkapazitäten lassen sich in diesen Bereichen nach Herstellerangabe um bis zu 40% reduzieren. Block-basierenden DeDupe-Lösungen sind bei bereits komprimierten Files nicht wirksam. Mehr zu den Produkten und zur Übernahme von Ocarina Networks finden Sie unter:
www.ocarinanetworks.com/products/products-overview
München, 20. Juni 2010 – Neu: DataCore, Anbieter von Storage-Virtualisierungssoftware, bietet mit den Advanced Consultancy Services ab sofort Beratungsdienstleistungen, die Vertriebspartner bei der Planung-/Durchführung komplexer Virtualisierungsgroßprojekte unterstützen. Fachhändler-/Systemhäuser können durch die DataCore-Unterstützung komplexe und ineinander verzahnte Virtualisierungsprojekte für Server, Desktop und Storage besser umsetzen.
Laut DataCore wird die Storage-Virtualisierung als optimale Ergänzung zu Desktop- und Servervirtualisierung von Anwendern zunehmend nachgefragt, doch nicht jedes Citrix-, Microsoft- oder VMware-Haus zählt die SAN-Technologie zu seinen Fachgebieten. Zudem kann die Umsetzung einer Hardware-Virtualisierung auf unterschiedlichen Infrastrukturebenen komplex sein. Im Rahmen der Advanced Consultancy Services stellt der Hersteller sein Know-how von der Planung bis zur praktischen Umsetzung von Virtualisierungsprojekte zur Verfügung. Weitere Informationen per Anfrage an consultancy@datacore.com
EMC stellt Data Domain DD670 vor
20. Juli 2010 - EMC stellt mit EMC Data Domain DD670 ein neues Speichersystem mit De-Duplizierung im sog. Midrange-Marktsegment vor. DD670 hat nach Herstellerangabe eine Durchsatzrate von 5,4 Terabyte /Std. bei Inline De-Duplizierung und unterstützt eine bis zu 50-fache Datenreduktion (Applikationsabhängig). In Kombination mit der EMC Data Domain Boost Software ist das System laut Anbieter mehr als doppelt so schnell wie bisherige Lösungen in diesem Preissegment und bis um das 1.5–fache schneller, wenn es als Virtual Tape Library benutzt wird. EMC bringt parallel dazu auch seine neue EMC Disk Library 5000-Serie auf den Markt und liefert erweiterte De-Duplizierungsoptionen für die EMC “Disk Library for Mainframe”.
EMC Data Domain DD670 und die Deduplizierungsoption für DLm960 ist ab dem dritten Quartal 2010 verfügbar.
Mehr Infos unter:
www.emc.com/about/news/press/2010/20100719-01.htm
München, 15. Juli 2010 - Das Analystenhaus Gartner hat Symantec in drei Kategorien im Leader-Bereich positioniert:
bei E-Mail-Sicherheit, Informationssicherheit sowie bei Data Loss Prevention. Laut Gartner müssen Hersteller “einer klaren Vision folgen und demonstrieren, dass sie diese gezielt umsetzen können, um als Leader in Frage zu kommen...”
Wie bereits 2009 konnte Symantec auch in der Kategorie Data Loss Prevention, DLP im Gartner-Report “2010 Magic Quadrant for Content-Aware Data Loss Prevention” überzeugen. Mit den Data Loss Prevention-Lösungen können Unternehmen die Gefahr von Informationsverlusten verringern; dazu spürt die Software von Symantec vertrauliche Dokumente in der Firma auf, überwacht deren Nutzung und schützt sie vor Missbrauch.
Hier finden Sie den zugehörigen Gartner-Report zu DLP zum
Download 13. Juli 2010 – EUROstor, europaweit vertretener Hersteller von RAID-Systemen bietet seine Storage Area Network (SAN)-Lösungen ab sofort mit dem 10 Gigabit Ethernet Top-of-Rack Switch RackSwitch G8124 von BLADE Network Technologies an.
Der Anteil an iSCSI Lösungen nimmt gegenüber Fibre Channel basierenden Systemen deutlich zu und mittlerweile hat die Zahl der iSCSI-Installationen bei EUROstor laut Hersteller die der Fibre Channel SANs deutlich überschritten. Nicht unwesentlich dazu beigetragen haben nach eigenen Aussagen der mittlerweile ausgereifte 10 Gigabit iSCSI Standard und die preislich attraktiver gewordenen 10 Gigabit Ethernet-Produkte.
Der RackSwitch G8124 von Blade ist mit verlustfreien CEE-Erweiterungen und BLADEOS 6.3 für IP-Storage und Fibre Channel over Ethernet (FCoE) ausgestattet. Der Switch unterstützt die Data Center Bridging (DCB) Standards der IEEE für hochleistungsfähiges Ethernet ohne Paketverluste. Er eignet sich sowohl für den Einsatz in FCoE-Umgebungen als auch in Speicherumgebungen, die iSCSI oder NAS verwenden.
Mehr Infos unter:
www.EUROstor.com
www.bladenetwork.ne
München, 12. Juli 2010 - HP und Microsoft planen die Entwicklung einer integrierten Anwendungsplattform (Appliance) für Microsoft Windows Azure. Ziel der Kooperation ist es, Großkunden den Einsatz von Cloud-basierten Applikationen zu erleichtern. Beide Unternehmen werden eine Komplettlösung entwickeln, die aus Hardware, Software, Services und Outsourcing-Diensten besteht und den Wechsel auf die Azure-Plattform vereinfachen soll; Unternehmen können die Anwendungsplattform auf der Basis der HP Converged Infrastructure im eigenen Rechenzentrum nutzen oder über ein HP-Rechenzentrum als Hosting-Dienstleistung beziehen. HP wird nach eigenen Angaben folgende Services bereitstellen:
- Hosting-Dienstleistungen: HP Enterprise Services betreibt die Windows-Azure-Plattform für seine Kunden. Bis Ende des Jahres wollen Microsoft & HP eine eingeschränkte Produktivplattform für den Einsatz in HP-Rechenzentren bereitstellen.
HP Converged Infrastructure für Windows Azure: Die Infrastruktur besteht nach Herstellerangaben aus Netzwerk-Lösungen (HP Networking) und Servern (HP ProLiant) basierend auf dem Architekturkonzept HP Converged Infrastructure. Damit lässt sich die Azure-Plattform sowohl in konventionellen als auch in mobilen Rechenzentren (HP Performance-Optimized Datacenters, PODs) betreiben. Die HP PODs sind Rechenzentren in standardisierten Fracht-Containern, wodurch sich IT-Kapazitäten erweitern lassen, ohne dafür neue Räume mieten-/bauen zu müssen.
www.microsoft.com/Presspass/press/2010/jul10/07-12CloudComputingPR.mspx
München, 12. Juli 2010 – Nogacom eröffnet seine neue Niederlassung in Zürich:
Die meisten Unternehmen verfügen über Tera-Bytes an unstrukturierten Daten – darunter mehrfache Kopien und Versionen ein und derselben Datei – verteilt auf viele verschiedene Archive. NogaLogic 3.0 stellt eine Lösung dar, um unstrukturierte Geschäftsdaten über die gesamte Nutzungsdauer hinweg zu verwalten, richtig zu platzieren, zu teilen und zu sichern – egal wo die Daten gespeichert sind, wie sie heißen oder in welcher ursprünglichen Applikationen diese zugänglich sind.
www.nogacom.eu
München, 07. Juli 2010 - EMC und Greenplum haben eine Vereinbarung unterzeichnet, derzufolge EMC das Software-Unternehmen aus Kalifornien übernimmt. Greenplum Inc. bietet Data Warehousing-Technologien an und schafft damit Voraussetzungen für Self Service-Analysen von großen Datenmengen in Cloud-Umgebungen. Die Software kann die 10- bis 100-fache Leistung traditioneller Datenspeicher-Software zu deutlich geringeren Kosten bereitstellen.
Nach Abschluss der Transaktion wird Greenplum die Basis für einen neuen „Data Computing“-Produktbereich bilden, der in EMCs Geschäft integriert wird. Bill Cook, CEO von Greenplum, leitet den neuen Bereich und berichtet direkt an Pat Gelsinger, Präsident und COO, EMC Information Infrastructure Products.
EMC plant, seinen Kunden das komplette Produktportfolio von Greenplum anzubieten, als auch neue, EMC-erprobte Referenzarchitekturen sowie ein integriertes Hardware- und Software-Angebot, das die Leistungsfähigkeit verbessert und Implementierungskosten verringert. Unternehmen wie etwa NASDAQ OMX, T-Mobile und Fox Interactive Media haben Greenplum bereits für anspruchsvolle Megadatenanalysen eingeführt.
Weitere Informationen zu Greenplum unter www.greenplum.com
München, 5. Juli 2010 - Quantum hat sein Vertriebsteam neu struktuiert und erweitert Verantwortlichkeiten in den Regionen Europa, Mittlerer Osten und Afrika (EMEA) :
- Herr Thomas Feil übernimmt die Position des Senior Director Channel Sales EMEA
- Herr Hartmut Mühlfriedel wird zum Manager Alliance Sales Central Europe befördert
- Herr Uwe Schmarbeck steigt zum Manager Solutions Sales Central Europe auf
www.quantum.com/de
Köln, 1. Juli 2010 - Bull Deutschland feierte 50. Geburtstag: Was am 1. Juli 1960 als „Bull Deutschland Lochkartenmaschinen GmbH“ begonnen hat, ist mittlerweile zu einem maßgeblichen Player der deutschen IT-Branche gewachsen. Vier Schwerpunkte der Bull GmbH stehen heute im Mittelpunkt der Arbeit: 1. Infrastruktur-Systeme und Lösungen, 2. Systemintegration und Geschäftsanwendungen, 3. Infrastruktur-Services und Outsourcing und 4. Geschäftskritische Systeme und Sicherheitslösungen. Neben dieser
kommerziellen IT ist ferner seit 2005 das High Performance Computing (HPC) eine weitere strategische Achse von Bull... “Auf alle diese Fragestellungen können wir unseren Kunden Antworten geben“, erläutert hierzu Bull-Geschäftsführer Michael Gerhards.
Weitere Infos zum Unternehmen unter www.bull.de
München, 01. Juli 2010 - Erfolgreicher Start für die Informationsmanagement-Lösungen von Symantec...
Das Unternehmen freut sich nach eigenen Angaben über den Erfolg seiner Informationsmanagement-Lösungen Backup Exec 2010 und NetBackup 7, die weltweit sehr gut von den Anwendern angenommen worden sind. Nach Angaben von Symantec war Kunden besonders wichtig, dass sie dank der in beiden Lösungen integrierten Deduplizierung und Archivierung die Menge an gespeicherten Daten erheblich reduzieren konnten. Rund 81 Prozent der Befragten, so eine aktuelle Symantec-Studie, sehen die Speicherung des wachsenden Informationsvolumen als größte Herausforderung bei der Datensicherung. Nachfolgend der Link zur Symantec Enterprise Vault – Lösung, welche plattformübergreifendes Email- und Content Archiving bietet
www.symantec.com/business/enterprise-vault
München, 30. Juni 2010 – Infortrend stellte sein neues F60 8Gbit/s FC-zu-6Gbit/s SAS-Modell im Fibre Channel-Segment (Produktreihe ESVA, Enterprise Scalable Virtualized Architecture) vor. Zusätzlich zur 6 Gbit/s SAS-Anbindung unterstützt das neue System auch Solid State Disks (SSDs). Durch den gemischten Betrieb mit SSD-, SAS- und SATA-Platten können Anwender effektiv die geforderten Service-Levels für diverse Applikationen erzielen.
Die ESVA FC-Serie der RAID Storage-Systeme von Infortrend ist eine Midrange-Speicherlösung, die speziell für FC SANs entworfen wurde. Da die Modelle Laufwerke mit unterschiedlichen Formfaktoren, Geschwindigkeiten und Kapazitäten unterstützen, können Anwender die Anforderungen unterschiedlicher Anwendungen im Hinblick auf Leistung, Kapazität, Platz und Budget erfüllen...
Mehr unter www.infortrend.com/europe
München, 29. Juni 2010 - Computacenter bietet ab sofort Cloudlösungen auf Basis der Secure Multi-Tenancy-Architektur von Cisco, NetApp und VMware an und bietet Show-Cases in seinem Demo Solution Center in Ratingen. Mit der geprüften Referenzarchitektur lassen sich IT-Ressourcen in gemeinsam genutzten virtualisierten Infrastrukturen oder Cloud-Umgebungen entsprechend den Geschäftsanforderungen bereitstellen. Interessenten profitieren dabei vor allem von der flexiblen Mandantenfähigkeit der neuen Lösung. Diese ermöglicht es, mehrere Auftraggeber parallel auf einer physischen Umgebung zu bedienen und dabei eine vollständige, sichere Trennung der Daten zu gewährleisten. Cisco, NetApp und VMware bieten ihren Kunden hierzu ein kooperatives Supportmodell an; Anwender können sich an jeden der drei Hersteller wenden, zertifizierte Partner übernehmen den Support.
Computacenter gehört zu wenigen Unternehmen in Deutschland, die über die notwendigen Zertifizierungen der drei Hersteller verfügen und so Kunden sowohl mit Beratung als auch mit der Implementierung einer durchgehend zugriffssicheren Rechenzentrumsarchitektur unterstützen können.
www.computacenter.de
Nogalogic 3.0 zur automatisierten Datenklassifikation
München, 28. Juni 2010 - Nogacom stellt die Version 3.0 seiner Software Nogalogic zur Verwaltung und zum Schutz von unstrukturierten Daten vor.
Nogalogic klassifiziert unstrukturierte Daten anhand ihres Inhalts und ihrer Bedeutung (Content) und bietet im Gegensatz zu anderen Technologien mit "Natural Language Processing" ein neues intelligentes Verfahren, das keine manuelle Verschlagwortung mehr notwendig macht. Es werden weder Änderungen an den Geschäftsprozessen noch große Investitionen in Infrastrukturen bzw. Ressourcen mehr nötig.
Nogalogic 3.0 setzt alle relevanten Inhalte anhand ihres Geschäftswerts automatisch miteinander in Bezug und stellt diese in einem GUI zur Verfügung. Dabei spielt es keine Rolle, wo die unstrukturierten Daten sebst gespeichert oder in welcher Anwendung sie ursprünglich vorhanden waren.
„Nogalogic ist weitaus mehr als eine Enterprise-Search-Lösung“, erklärt dazu Thomas Quednau, CEO von NogaLogic: „Die Software identifiziert alle Kopien und Versionen sämtlicher Dokumente, unabhängig vom aktuellen Dateiformat, Dateinamen oder Ablageort und markiert die Unterschiede zwischen den einzelnen Versionen...“
Mehr Infos finden Sie direkt unter
www.nogacom.com/losungen/datenklassifizierung.html
25. Juni 2010 – HP hat eine Reihe von 8 Gbit/s FC- Produkten von Brocade neu in sein Portfolio aufgenommen.
Dabei handelt es sich um Rechenzentrums- und Server-HBAs und ein neues Virtualisierungs-Bundle.
Der neue Brocade 8 Gbit/s Fibre Channel HBA für die HP BladeSystem c-Class erweitert die Fabric-Services in die Server- und Applikationsebene hinein und lässt sich in Management-Softwarelösungen wie den HP StorageWorks Data Center Fabric Manager (DCFM) integrieren.
Der Virtualization SAN Starter Kit HP StorageWorks P2000 G3 Modular Smart Array (MSA) besteht aus einem 8 Gbit/s P2000 G3 FC MSA Speicher-Array, sechs 8 Gbit/s HBAs der HP StorageWorks B-series, zwei 8 Gbit/s Fibre Channel Switches der HP StorageWorks B-series sowie zwei Brocade Software-Lizenzen pro Switch mit SAO und Brocade Adaptive Networking. Ferner wurde der SAN Director der HP StorageWorks B-series mit 64 Ports aufgenommen (höchste Portdichte von 512 Ports pro Chassis und bis zu 1.536 Ports insgesamt). Mehr unter www.brocade.com
München 17. Juni 2010 – Die BlueArc Corporation arbeitet an einer Lösung, mit der eine vollständige Kompatibilität zwischen BlueArc Netzwerkspeicher und nextgen. Gen-Analyse-Sequencern von Illumina Inc. sichergestellt werden soll...
"Illumina gehört zu den führenden Entwicklern von Sequenziersystemen der nächsten Generation, die den Fortschritt in der Genomforschung beschleunigen, indem mit jedem einzelnen Sequenzierlauf eine größere Datenmenge produziert wird, wodurch wiederum tiefere Einblicke in die jeweils untersuchten biologischen Systeme gewonnen werden können", erläutert Mike Gustafson, CEO von BlueArc. "BlueArc bietet eine robuste, skalierbare Speicherplattform und eine intelligente Managementlösung an, mit der Forschungseinrichtungen das Problem des Datenmanagements in der Genomforschung lösen und sich viele Kopfschmerzen ersparen können."
www.bluearc.com
München, 16. Juni 2010 - Fujitsu wählt Emulex - OneConnect FCoE UCNA (Universal Converged Network Adapter) für PRIMERGY x86 Server
Die Emulex Corporation (NYSE:ELX) gab heute bekannt, dass seine Single-Chip OneConnect™ UCNA’s für den 10 GB/s FCoE-Anschluss in Fujitsus PRIMERGY-Rackserver gewählt wurden. Die Emulex OneConnect UCNA sind Teil des dynamischen Infrastruktur-Portfolios von Fujitsu. Sie rationalisieren das Server- und Netzwerk-Provisioning und ermöglichen eine volle Hardware-Entlastung bei minimalem Verbrauch an CPU-Ressourcen.
Der Single-Chip OneConnect UCNA von Emulex bietet volle Hardwareprotokoll-Offload-Unterstützung für TCP/IP, iSCSI und FCoE. Zudem ermöglicht er die Konsolidierung von Netzwerk- und Speicherinfrastrukturen ohne Änderung von Management-Domänen. Hardware-Entlastung und beschleunigte Transaktionen gehören zur Emulex vEngine™-Technologie für die Reduzierung der Serverkosten und Erhöhung der Anzahl von virtuellen Rechnern, die auf virtualisierten Servern ausgeführt werden.
Darüber hinaus sind Emulex LightPulse® 4 GB/s und 8 GB/s Fibre Channel Host Bus Adapter (HBA) für die Verwendung mit den PRIMERGY, SPARC Enterprise® und
PRIMEQUEST® Servern erhältlich. OneConnect UCNA und LightPulse HBA verwenden den OneCommand™ Manager von Emulex für das Management virtualisierter Infrastrukturumgebungen
www.emulex.com/
09. Juni 2010 – Dell kündigt in den Bereichen Server, Storage-Arrays und Netzwerk-Lösungen neue standardbasierten Produkte an; diese wurden im Hinblick auf die Anforderungen für den Einsatz in Rechenzentren entwickelt.
Im Storage-Bereich kündigt Dell die EqualLogic-Arrays PS6000XVS und PS6010XVS an, die sowohl SAS- als auch SSD-Laufwerke unterstützen. Sie sind mit der neuen Firmware EqualLogic 5.0 erhältlich, die unter anderem ein automatisches Data-Tiering ermöglicht. Speziell für kleinere Anwendungsumgebungen hat Dell die Storage-Arrays PowerVault MD3200 und MD3200i entwickelt, die als kostengünstige Virtualisierungsplattformen eingesetzt werden können.
Dell kündigt weiterhin insgesamt vier neue PowerEdge-Server an: Der speziell für virtualisierte Umgebungen entwickelte (Intel-Xeon-)Blade-Server PowerEdge M710HD bietet I/O-Flexibilität und Speicherdichte. Er unterstützt ausfallsichere, redundante Embedded-Hypervisor und Hot-Swap-SAS oder –SSDs.
Der neue Server PowerEdge M610x ergänzt das Dell-Blade-Portfolio um eine Lösung mit erweiterten Grafik-Funktionalitäten und der Möglichkeit, die Leistung von NVIDIA-GPUs auch für nichtgrafische Anwendungen zu nutzen. Ein Grafikprozessor der Tesla-20-Serie bietet nach NVIDIA-Berechnungen die Rechenpower einer Quad-Core-basierten CPU-Cluster-Lösung – nach Herstellerangabe zu nur zehn Prozent der Kosten und bei lediglich fünf Prozent des Energieverbrauchs.
Mehr unter www.dell.de
Emulex plant Übernahme der ServerEngines Corp.
8. Juni 2010 – Die Emulex Corporation hat nach eigenen Angaben angekündigt, das Unternehmen “ServerEngines Corporation” (Halbleiterentwicklung) zu übernehmen. ServerEngines hat ca. 170 Beschäftigte (überwiegend Ingenieure) und besitzt Niederlassungen in Sunnyvale (Kalifornien), Austin (Texas) und Hyderabad (Indien).
ServerEngines besitzt zwei primäre Produktlinien, die auf den wachsenden Server- und Storagemarkt ausgerichtet sind:
- ServerEngines’ BladeEngine Familie - 10Gb/s Ethernet ASICs für Local Area Network on Motherboard (LOM) Applikationen (board-level Produkte wie Emulex’s OneConnect™ Universal Converged Network Adapters (UCNAs), die von Original Equipment Manufacturers (OEMs) wie Dell, EMC, Hitachi Data Systems, HP, IBM und NetApp ausgewählt wurden).
- ServerEngines’ Pilot Familie - Server Management Controllers auf dem Motherboard ermöglichen IP-basierende “lights out” Remote-Management - Fähigkeiten inklusive Funktionen wie Baseboard Management Control, Graphics und KVM-Over-IP für Server-Plattformen. Pilot ASICs werden über die OEM-Schiene des Herstellers derzeit von Anbietern wie Cisco, HP, NEC oder Unisys eingesetzt.
Emulex setzt damit auch auf den wachsenden Markt von iSCSI – Lösungen im 10Gb/s Umfeld (high-peformance TOE und iSCSI - Offload Fähigkeiten), der durch den Einsatz von Servervirtualisierung für mittelständische Kunden an Bedeutung gewinnt (Performancespekte bei der Storagekonsolidierung-/Virtualisierung).
www.serverengines.com
www.emulex.com
Tera 100, der leistungsstärkste Supercomputer Europas
München, 31. Mai 2010 - Bull und die französischen Atomenergiebehörde CEA gaben heute bekannt, dass der neue Supercomputer Tera 100 der CEA am 27. Mai erstmals erfolgreich hochgefahren wurde. Im Rahmen des Tera 100-Programms arbeiten Bull und die CEA gemeinsam an der Entwicklung neuer Extreme Computing-Technologien.
Der aus einem 2008 gestarteten gemeinsamen Programm von Bull und der CEA hervorgegangene Tera 100 ist der erste je in Europa konzipierte Petaflop-Rechner. Seine theoretische maximale Leistung von 1,25 Petaflop sichert dem Tera 100 einen Platz unter den drei leistungsfähigsten Superrechnern der Welt. Er besteht aus 4300 bullx Servern der S-Serie. Das System verfügt über 140.000 Intel Xeon 7500 Prozessorkerne, 300 TB Hauptspeicher und eine Massenspeicherkapazität von 20 PB bei einem Durchsatz von 500 GB/Sekunde. Bei einem Siebtel des Energiebedarfs bietet der Tera 100 nach Angaben der beiden Kooperationspartner die zwanzigfache Leistung des ab 2005 produzierten Systems Tera 10 und benötigt dabei nicht mehr Platz. Nach Betreiberangaben ist das System in der Lage, in einer Sekunde mehr Rechenoperationen auszuführen als die gesamte Weltbevölkerung in 48 Stunden, wobei jeder Erdbewohner pro Sekunde je eine Rechenoperation durchführen müsste...
Bull seine Erfahrung bei der Konzeption und Produktion von Hochleistungs-Servern sowie bei der Entwicklung der für den Einsatz solch großer Systeme erforderlichen Software eingebracht. Der Beitrag der CEA waren Know-how bei der Systemspezifikation, IT-Architektur und Software-Entwicklung sowie die Kompetenz bei großen Rechenzentrumsinfrastrukturen. Hunderte Ingenieure und Forscher waren an diesem Projekt beteiligt.
www.bull.de
Supercomputing - Grundlagenwissen
Tübingen, 27. Mai 2010. High-Peformance-Computing Spezialist transtec www.transtec.de veröffentlicht pünktlich zur Internationalen Supercomputing Conference (ISC) in Hamburg nächster Woche seinen HPC-Kompass 2010.
Entwickler-/ Anwender im Supercomputing - Bereich finden laut transtec darin wichtiges Grundlagenwissen, aufbereitet als Kompendium für die Praxis in Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Den Schwerpunkt legten die Verfasser in der vorliegenden zweiten Ausgabe auf neue technologische Entwicklungen im HPC-Bereich. Weitere Themen sind Cluster-Management, Windows HPC Server 2008 R2, Paralleles NFS und das Intel Cluster Ready-Programm – ein von Intel ins Leben gerufener Standard zur Qualitätssicherung von HPC-Cluster-Installationen. Daneben werden auch die Grundlagen des GPU-Computings und die CUDA-Architektur des Grafikspezialisten NVIDIA behandelt.
Den aktuellen transtec HPC-Kompass (engl.) finden Sie hier zum
Download München, 25. Mai 2010 - Arkeia Software liefert neue Backup-Agents für Microsoft Hyper-V, Exchange, Sharepoint und SQL-Server. Sie nutzen die Vorteile der Microsoft Programmier-Schnittstelle Volume Shoadow-Copy Services (VSS) und sind Bestandteil der neuen Programmversion Arkeia Network Backup v8.2.
Microsoft Hyper-V Agent: Der Arkeia Agent für den Microsoft Hypervisor Hyper-V ermöglicht Hot-Bakups und -Recoveries von mehreren Hyper-V - Virtual Machines, ohne dass auf jeder Virtual Machine ein eigener Agent installiert werden muss. Ein einziger Agent konsolidiert jeweils die komplette Datensicherung und -wiederherstellung.
Der Hersteller nutzt VSS für Snapshot-Backups virtueller Maschinen unter Hyper-V. Die erweiterte VSS-Unterstützung der Arkeia Programme ermöglicht ferner die (transaktionale-) Konsistenz bei Backups von Windows-Applikationen. In einem Schritt kann der Administrator sowohl Dateien als auch Applikationen absichern. Image-Level-Backups ermöglichen Disaster Recovery-Verfahren sowohl für Linux- als auch für Windows-Gast-Betriebssysteme zur Verringerung von Ausfallzeiten.
Agents für Exchange, SharePoint und SQL Server: Mit diesen drei neuen Agents nutzt Arkeia die Microsoft VSS-Architektur. Damit können Daten-Snapshots gespeichert werden, ohne dass dafür wichtige Datenbanken oder Anwendungen unterbrochen werden müssen. Dabei können die Arkeia Programme sowohl komplette- als auch inkrementelle Backups auf VSS-Basis durchführen. Weitere Infos und kostenlose Testversion unter
www.arkeia.com/windows
25. Mai 2010 – Die DataGlobal GmbH, Hersteller von Software zur Datenklassifizierung sowie des regelbasierten Speicher- und Informationsmanagements, hat die Version 2.9 seiner DataGlobal Enterprise Resource Suite (ERS) vorgestellt. ERS ist eine automatisierte, zentral gesteuerte Softwaresuite, die alle notwendigen Funktionen für das Management von Daten und Speichersystemen bereitstellt. Dazu zählen die Quantifizierung, Qualifizierung, Klassifizierung, Überwachung, Auslagerung, Archivierung und Löschung von Daten sowie die Verrechnung von IT-Leistungen in heterogenen Speicherumgebungen.
Aufgrund des modularen Aufbaus ist die ERS sehr skalierbar und lässt sich an die Anforderungen unterschiedlich großer IT-Infrastrukturen anpassen. Mit der vorgestellten Version ERS 2.9 wurden verschiedene Erweiterungen implementiert, wie z.B. das Modul ERS Advanced Charging: Sein Schwerpunkt liegt auf der Storageverrechnung, welches die exakte Weiterverrechnung von Leistungen erlaubt. Neue Funktionen zur Selektion des Ressourcenverbrauchs aus Sicht von Geschäftsprozessen, Kunden und Mandanten erhöhen die Flexibilität bei Auswertungen und Abrechnungen. Gleichzeitig wird eine exaktere Detaildarstellung der abzurechnenden Leistungen erreicht...
Auch das ERS ESX-Host Capacity Management wurde in die Benutzeroberfläche der ERS integriert. Dieses Modul bietet in der neuen Version das Kapazitätsmanagement für die Virtualisierungslösungen von VMware, wobei Hostsysteme ebenso erfasst werden wie virtuelle Gastsysteme und Speichersubsysteme, um detaillierte Reports zur Nutzung der einzelnen Systemressourcen anbieten zu können.
Fazit: Aufgabe der DataGlobal ERS – Softwaresuite ist es, die Voraussetzungen für eine Optimierung des Informationsmanagements in Unternehmen während der gesamten Lebensdauer einer Information zu schaffen. ERS übernimmt für IT-Betreiber die hierfür wichtigen Funktionen wie Daten zu analysieren und zu klassifizieren, intelligent auszulagern, rechtssicher zu archivieren und Nutzungsdaten zu Speichersystemen zu erfassen.
www.dataglobal.de/
München, 20. Mai 2010 - Riverbed Technology, Anbieter für IT-Performance-Lösungen, wurde für seine Steelhead Appliances mit dem EMC Partner Solution Award in der Kategorie Offering of the Year - Symmetrix ausgezeichnet
www.riverbed.com/de
München, 21. Mai 2010 - Acronis gibt die Citrix Ready™ -Zertifizierung seiner Lösung Acronis Backup & Recovery 10 bekannt; Acronis Backup & Recovery 10 wurde im Rahmen des Citrix Ready Programms überprüft und für den Einsatz mit Citrix® XenServer™ damit freigegeben. Mehr unter www.acronis.de
München, 17. Mai 2010 - S&T erweitert die bestehende Partnerschaft mit Cisco im Serverbereich.
Im Rahmen der Zusammenarbeit baut S&T sein bestehendes Data Center- und Cloud Computing Portfolio mit Cisco-Technologien in allen osteuropäischen Ländern aus.
S&T hat die höchste Zertifizierung für Cisco UCS (Unified Computing System) Server in der CEE-Region erlangt und baut damit bereits vorhandene Kompetenzen aus. Beide Unternehmen konzentrieren sich gemeinsam auf die Entwicklung des Data Center Marktes. S&T ist in Osteuropa der einzige regionale Partner der (VMware, Cisco, EMC) VCE-Koalition, deren Ziel die Entwicklung-/Vermarktung von "Datacenter in a Rack-Lösungen“ ist. Diese ermöglicht Kunden die Abdeckung ihrer Netzwerk-, Server-, Storage- und Virtualisierungsanforderungen durch die sog. Vblock-Architektur, skalierbar bis auf tausende von Benutzern ...
www.snt-world.de
www.cisco.com/web/DE/solutions/data_index.html
12. Mai 2010 - EMC erweitert sein Reseller-Abkommen mit Brocade und vertreibt ab 3. Quartal 2010 die 10-Gigabit-Ethernet-Lösungen von Brocade über sein EMC Select Programm. Robuste 10-Gigabit-Ethernet-Vernetzung ist ein wichtiger Eckpfeiler für den Umbau traditioneller Rechenzentren in Private-Cloud-Umgebungen. Die Portfolio-Erweiterungen im Überblick:
- Brocade FCX Switches für virtuelle Rechenzentren: Ermöglichen eine horizontale Stapelung im Rack; integriertes Management für eine komplette Serverreihe (mit 24 oder 48 Ports verfügbar; mit einem optionalen 10-GbE-Modul auf vier Ports aufrüstbar).
- Brocade TurboIron 24X Switch: Kompakter Hochverfügbarkeits-Switch für 10/1 GbE-Dual-Speed-Lösungen, die sich zum Beispiel auch für High-Performance Cluster Computer (HPCC) eignen.
- Brocade NetIron MLX- und CES-Serien: Die Router-Familie der NetIron-Komponenten bieten bis 10 Gigabit Ethernet-Durchsatz. Sie unterstützen IPv4, IPv6 sowie Multiprotocol Label Switching (MPLS) und Virtual Private LAN Services (VPLS). NetIron CES empfiehlt sich als Edge-Switch speziell für bandbreitenintensive Rich-Media-Anwendungen.
- Brocade ServerIron ADX Controllers: Die Application Delivery Controller-Familie deckt die Erfordernisse bei On-Demand-Bereitstellung von IT-Anwendungen ab.
www.emc2.de
München, 11. Mai 2010 — 3PAR tritt der Cloud Security Alliance (CSA) als „Corporate Member“ bei. Dank seiner Expertise im Bereich “Utility Storage” wird der Storagehersteller dabei helfen, die optimalen Vorgehensweisen zur sicheren Datenhaltung und -verwaltung in Cloud Computing-Umgebungen festzulegen. Zu den Schwerpunktthemen gehören neben Disaster Recovery die administrative Abgrenzung von Benutzern, Hosts und Applikationsdaten sowie Datensperren zur Unterstützung von eDiscovery und Compliance-Strategien.
www.cloudsecurityalliance.org/
München, 11.05.2010 - F5 Networks hat die Position des Manager Data Solutions mit Dr. Shahriar Daneshjoo besetzt. In dieser Position verantwortet Dr. Daneshjoo den Bereich „Storage“, in dem er direkt vertrieblich bei Endkunden und Partnern tätig ist. Langfristig sollen die Storage Produkte von F5 zu dem bereits sehr erfolgreichen Kernprodukt BIG-IP aufschließen. Neben Business Development, dem Erkennen und Definieren potenzieller Kunden sowie der Vertriebssteuerung zur Absatzsteigerung der ARX-Produktreihe soll Shahriar das Vertriebsteam im Hinblick auf die Anforderungen und Herausforderungen des Datenmanagement-Marktes schulen. Dr. Shahriar Daneshjoo war zuvor bei Dell Computers, StorageTek und Hitachi Data Systems in führenden Positionen tätig.
www.hbi.de/uploads/media/Shari_Pic.jpg
www.f5networks.de/
10. Mai 2010 - Green Data Systems kündigt Rechenzentren “In-a-Box” an. Die modularen, “grünen” High-Density-Rechenzentren sind energieeffizient und können laut Anbieter mit einer durchschnittlichen Vorlaufzeit von 10 Wochen geliefert und betriebsfertig vor Ort installiert werden (IT-Load ist derzeit maximierbar bis 90KW).
Die Grünen Data Center (GDC) sind nach Kundenanforderungen modular konfigurierbar und werden in 20‘ oder 40‘ Schiffscontainern vorkonfiguriert am Einsatzort aufgestellt. Mehrere Einzelcontainer können sofort oder nach und nach zu einem größeren Rechenzentrum zusammengefasst werden. Zusammen mit den grünen Container-Rechenzentren kündigt Green Data Systems (GDS) spezielle DataCenter - Services an, die als zusätzliche Dienstleistung eine „schlüsselfertige“ Rechenzentrumslösung ermöglichen sollen, die von der Planung über die Installation, Integration und das Testen bis hin zum remote Monitoring reicht:
- Assessment- und Architektur-Services: GDS analysiert und bespricht die Anforderungen an Design und Auslastung des neuen Rechenzentrums sowie die Vorort-Voraussetzungen für die Installation.
- Funktions- und Nutzlast-Test: GDS integriert und testet GDC In-a-Box.
- Lights-out-Management und Support: GDS reduziert durch “Remote Management Services” Betriebs- und Administrationskosten sowie Problembehandlung sowie ungeplante Downtimes.
www.greendatasystems.com
5. Mai 2010 – MTI, internationaler Anbieter von Beratungsdienstleistungen und IT-Infrastrukturlösungen für mittelgroße-/große Unternehmen, stellt sein Angebot „Cloud Backup as a Service” (BaaS) für Unternehmen als eines von insgesamt vier neuen Dienstleistungspaketen vor, die sich als Teil von MTI Insight Services am Markt positionieren. Bei den drei anderen geplanten Services handelt es sich um MTI Consult (Beratungsservices), MTI Create (Projektservices) und MTI Care (Kunden- und Managed Services).
Nach Aussagen von MTI verwaltet sein Cloud-Backup-Service alle Daten innerhalb Europas. Der neue Service bietet automatisiertes, sicheres und verschlüsseltes Online-Backup mit Datenwiederherstellung, sodass Unternehmen ihre Daten außerhalb des eigenen Standorts in den vollständig redundant ausgelegten Rechenzentren des Providers schützen können. Jedes Unternehmen, das sich für das Cloud-Backup-Angebot von MTI entscheidet, erhält optional technische Unterstützung vor Ort, Schulung und telefonischen Support, um den Schutz der betreffenden Daten so effizient wie möglich zu gestalten.
Weitere Informationen:
www.mti.com
München, 06. Mai 2010 - Riverbed Technology Inc. ernennt Edward J. Chapman zum Vice President of Cloud Storage Acceleration. Chapman besitzt umfangreiche Kenntnisse über Prozesse und Architekturen in Rechenzentren und verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich Produktentwicklung. Er übernimmt bei Riverbed die Neuausrichtung der Produkte für Cloud Storage-Optimierung www.riverbed.com/de
München, 06.05.2010 - F5 Networks, Inc. gab bekannt, dass sein Produkt ARX 2000 als besonders geeignet für den Mittelstand (Kategorie Storage) ausgezeichnet wurde...
Im Rahmen des INNOVATIONSPREIS-IT 2010 der Initiative Mittelstand wurde das Produkt ARX 2000 unter die TOP 20 von 2000 Produkten aus 35 Kategorien gewählt.
Die (ARX-) Virtualisierung macht Schluss mit der statischen Bindung zwischen Client und Storage-Ressourcen, sodass die Daten beliebig und ohne Rückwirkungen auf Anwendungen oder Benutzer zwischen verschiedenen Ressourcen umgeschichtet werden können. F5 ARX bietet hierzu ein auf Regeln aufgebautes Management zur Automatisierung von Aufgaben (z.B. Datenmigration, Storage Tiering, Kapazitätsausgleich).
Weitere Infos unter www.f5.com/products/arx-series/
Laut IDC* konnte Fujitsu seinen Umsatz im Markt für Plattenspeichersysteme im 4. Quartal 2009 um 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigern. Das Umsatzwachstum erfolgte, nachdem Fujitsu im Juni 2009 sein gesamtes weltweites Speicher-Portfolio unter der Marke ETERNUS zusammengeführt hat.
Wachstumstreiber waren vor allem die Plattenspeichersysteme ETERNUS DX60 und DX80. Eingeführt im Juni 2009 verfügen diese RAID-Systeme über eine verbesserte Redundanz, vereinfachte Verwaltung sowie einen reduzierten Stromverbrauch und eignen sich insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen. High-End-Features wie Online-Datenmigration ergänzen die Modelle und bieten die notwendige Performance-/Kapazität.
* Quelle: EMEA Quarterly Disk Storage Systems Tracker - IDC Q4/2009.
http://de.fujitsu.com/products/storage/disk/eternus/index_new.html
05. Mai 2010 - Compellent erweitert sein Unified Storage - Portfolio durch Compellent® zNASTM (Network Attached Storage): Die Lösung fasst File- und Block-Level-Speicherung auf einer Plattform zusammen – basierend auf dem ZFS-Dateisystem. Mithilfe der “Fluid Data-Architektur” ist Compellent zNAS in der Lage, Daten in einem virtuellen Speicherpool aktiv zu verwalten und zu bewegen - unabhängig von Blockgröße, der Art des Blocks und unabhängig von Datei und Laufwerk. So können Anwender die Leistung von wichtigen Applikationen verbessern und Komplexität, Kosten bzw. Verwaltungsaufwand reduzieren. Die ausbaufähige Hardware umfasst Dual Intel Xeon Quad-Core (Nehalem) CPUs, bis zu 48 GB Memory und diverse Anschlüsse einschließlich 8 GB FC.
www.compellent.com/Community/Blog/
4. Mai 2010 – BLADE Network Technologies Inc. kündigt seine Converged Enhanced Ethernet (CEE) Top-of-Rack Switches an. Der RackSwitch G8124 ist mit verlustfreien CEE-Erweiterungen und BLADEOS 6.3 für IP-Storage und Fibre Channel over Ethernet (FCoE) konfiguriert; bei einem Preis pro Port von 500 US-Dollar (pro 10 Gigabit Ethernet Port). Der Switch unterstützt die Data Center Bridging (DCB) Standards der IEEE für Ethernet ohne Paketverluste. Er eignet sich sowohl für den Einsatz mit FCoE als auch für iSCSI- oder NAS Storage. Anwender können mit diesem Ansatz ihre IP-Speichernetze in Richtung FCoE-Technologie ausbauen.
Durch die Software BLADE VMready ist der Switch besonders für den Einsatz mit virtuellen Maschinen (VMs) geeignet: VMready macht die Identifizierung und Netzwerkkonfiguration jeder einzelnen VM möglich (beim Bewegen einer VM von einem physikalischen Host zu einem anderen wird das Zielnetzwerk vorbereitet; Security-, Zugangs- und Leistungsrichtlinien bleiben erhalten). VMready mit der NMotion-Funktion von BLADE ist die erste VM-Lösung, welche die Bewegungen von VMs über alle vSphere-Lizenz-Level erkennt. VMready läuft auf dem physikalischen Switch ohne proprietäre Paketidentifizierung. Die BLADE VMready Ethernet Switches arbeiten direkt mit VMware vCenter Server zusammen...
Details unter www.bladenetwork.net
Moutain View, Calif., 29. April 2010 – Die Symantec Corp. hat ein definitives Agreement zur Übernahme der beiden Unternehmen PGP Corporation und GuardianEdge Technologies, Inc. bekanntgegeben. Beide Firmen sind im Email- und Data Encryption – Markt bislang erfolgreich aktiv. Symantec baut damit sein Portfolio im Bereich Datenschutz und Security gezielt weiter aus ... Nachfolgend der Link zur Orginal-Symantec (US-) Pressemitteilung mit Details zur Aquisition:
www.symantec.com/about/news/release/article.jsp?prid=20100429_01
Computacenter nun Lösungspartner der “VCE-Koalition”
Kerpen, 29. April 2010. Computacenter ist ab sofort Mitglied des Partnersystems der Virtual Computing Environment (VCE)-Koalition von Cisco und EMC mit VMware in Deutschland. Der IT-Dienstleister hat als erster Lösungspartner hier die Vblock Infrastrukturpakete der VCE-Koalition in sein Portfolio aufgenommen und berät Betreiber-/Interessenten bei der Planung und Implementierung von Private-Cloud-Infrastrukturen auf Basis der Vblock-Architektur. Im EMC Signature Solution Center von Computacenter in Ratingen haben Kunden die Gelegenheit, sich über die Private-Cloud-Lösungen von Computacenter auf Basis der Vblocks zu informieren und beraten zu lassen.
Die in drei Ausführungen über Computacenter erhältlichen Vblocks sind integrierte, sofort einsatzfähige und modifizierbare Infrastrukturpakete bestehend aus Virtualisierungssoftware von VMware, Unified-Networking-, Computing- und Securitybausteinen von Cisco sowie Storage-, Security- und Managementtechnologien von EMC. Die Vblocks unterstützen eine Vielzahl an Betriebssystemen und Anwendungen und ermöglichen Anwendern die schnelle Migration ihrer Applikationen auf die Vblock-Architektur, um somit eine durchgängige Virtualisierung ihrer Rechenzentren zu erreichen. Zitat Oliver Tuszik, CEO und Vorstandsvorsitzender von Computacenter Deutschland: „Mit Cloud-Computing-Lösungen wie den Vblock Infrastrukturpaketen wird sich die Bereitstellung von IT zu einem flexiblen, kostentransparenten und kalkulierbaren Service entwickeln ...”
27. April 2010 – Cristie Data Products GmbH ( www.cristie.de/ ) ist Anfang 2010 eine Partnerschaft mit der DataGlobal GmbH eingegangen ( www.dataglobal.de ) Die 1992 gegründete DataGlobal GmbH ist Anbieter von modularer Software für das professionelles Datenmanagement. Seit 2004 konzentriert sich das Unternehmen verstärkt auf die Weiterentwicklung und den weltweiten Vertrieb seiner DataGlobal Enterprise Resource Suite (ERS) Software.
ERS umfasst Module, die Daten analysieren, intelligent auslagern, rechtssicher archivieren und eine verursacherbezogene Verrechnung von Speicherbelegungen ermöglichen. DataGlobal verfügt über Referenzkunden aus den Bereichen Automotive, Finance, IT, Telekom, Energieversorgung, Luftfahrt, und Forschung darunter Audi und Knorr-Bremse, ergänzt durch Technologiepartnerschaften mit Microsoft, EMC, HP, IBM und NetApp. Der Sitz des Unternehmens ist in Gaildorf bei Stuttgart. Weitere Informationen unter: www.storagekosten-senken.de
München, 27. April 2010 - F5 Networks kündigt neue Application-Delivery-Controller an und erweitert damit sein BIG-IP-Portfolio. F5 bietet mit der BIG-IP-11050 Plattform eine neue High-End-Appliance-Serie an und bringt ein neues 8950 Hardware Appliance mit mehr Durchsatz plus verbesserter Layer 4 Performance. Darüber hinaus liefert F5-Produktions‑ und Laborversionen seiner virtuellen Anwendung BIG-IP Local Traffic Manager, LTM.
Gemeinsam ermöglichen die physischen und virtuellen ADC-Lösungen internen Rechenzentren und Service Providern mehr Flexibilität, denn sie bieten ein zweigleisiges Konzept für die Gestaltung eines Application- Delivery-Netzwerks. Mit flexiblen Infrastruktur-Komponenten können Organisationen ein Framework implementieren, das eine dynamische Bereitstellung von Diensten, angepasst an wechselnde Applikations‑ und Netzwerk-Szenarien ermöglicht.
www.f5.com/products/big-ip/
www.f5.com/
München, 26. April 2010 – Die FAST LTA, Münchner Spezialanbieter zur festplattenbasierte Langzeitspeicherung, unterstützt die KOST (Koordinationsstelle für die dauerhafte Archivierung elektronischer Unterlagen), ein Gemeinschaftsunternehmen Schweizer Archive, in einem Projekt bei der zentralen Bereitstellung von Speicherplatz für die digitale Langzeitarchivierung. Die Daten der fünf an diesem Projekt beteiligten kommunalen Archive sollen unveränderbar und mehrfach redundant zentral gespeichert werden.
Bei dem Kooperationsprojekt mit dem Namen arcun (rätoromanisch für "Speicher") haben sich vier Staatsarchive (AG, AR, BS und UR) sowie ein Stadtarchiv (LU) zusammengeschlossen, um ein gemeinsames digitales Archiv für die Langzeitarchivierung zu erwerben und einzurichten. FAST LTA stellt gemeinsam mit seinem Schweizer Distributionspartner Eurebis – vom 28. bis 30. April 2010 auf der 8. Europäischen Konferenz über digitale Archivierung (ECA) in Genf das Projekt en detail vor...
Link zur ECA Seite: www.bar.admin.ch/eca2010/
www.fast-lta.de/de/
München, 26. April 2010 - Riverbed Technology, Anbieter von IT-Infrastrukturlösungen zur Optimierung von Netzwerken, Speicher und Anwendungen, erfüllt die Testanforderungen des Brocade Data Center Ready-Programmes und erhält die Zertifizierung von Brocade Communications Systems Inc. für die Kompatibilität seiner WAN Optimierungs-Lösungen mit dem Brocade 75/FR4-18i Blade. Das Ziel des Programmes besteht darin, die Interoperabilität zwischen Produkten verschiedener Hersteller in Brocade-basierten Rechenzentren zu verbessern (End-to-end-SAN-Interoperationalität).
Mehr Informationen unter www.brocade.com/partnerships/index.page
Schwalbach, 22. April 2010 - EMC hat im ersten Quartal 2010 einen konsolidierten Gesamtumsatz in Höhe von 3,9 Milliarden US-Dollar erzielt. Das entspricht einer Steigerung von 23 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal.
Im Geschäftsbereich Information Infrastructure – Segmentiert nach “Information Storage, RSA Security und Content Management & Archiving” - erzielte EMC im Q1/2010 einen Umsatz in Höhe von 3,3 Milliarden US-Dollar, was einer Steigerung von 22 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Innerhalb der Backup und Recovery Systems Division (BRS) erzielten nach Angaben des Herstellers die Backup-Lösungen EMC Data Domain und EMC Avamar Wachstumsraten von mehr als 100 Prozent.
www.emc2.de
Microsoft baut Vertriebspartnerschaften für Virtualisierungs- und Cloud-Lösungen aus
Unterschleißheim, 23. April 2010. Microsoft hat mit Ingram Micro, SaaS Distribution und Tech Data drei umfassende Distributionsprogramme aufgesetzt. Ziel ist es, Virtualisierungs- und Cloud-Computing-Lösungen von Microsoft einem breiten Fachhandelskanal zur Verfügung zu stellen…
Im Rahmen der Vertriebsvereinbarung nimmt Tech Data Produkte der System Center-Familie in ihr Value Add Portfolio auf, mit denen Händler ihren Kunden die Virtualisierung von Anwendungen und Servern anbieten können. Ingram Micro und SaaS Distribution wiederum bieten ihren Fachhandelskanälen ab sofort Lösungen aus der Microsoft Business Productivity Online Suite an – dem Microsoft-Angebot für Cloud-Computing. Unterstützung in technischen und vertrieblichen Fragen erhält die Händlerschaft über eine individuelle Betreuung durch Verkaufsberatern, durch spezielle Trainingsangebote, durch Informationsangebote im Internet sowie über programmspezifische Support-Leistungen. Die Nutzung von Anwendungen über das Internet oder von Lösungen zur Desktop- und Servervirtualisierung spart mittelständischen Unternehmen Kosten und setzt bestehende IT-Kapazitäten wirtschaftlich sinnvoll ein.
www.ingrammicro.de
www.SaaS-Distribution.com
www.techdata.de
Tokio, 22. April 2010 ― Fujitsu stellt seine globale Cloud-Strategie vor: Diese gründet nach Angaben des Anbieters auf dem Know-how des Unternehmens aus bestehenden Cloud Computing-Projekten sowie bei der Erprobung und Bereitstellung von Lösungen weltweit.
Fujitsu unterscheidet beim Cloud Computing vier Elemente:
- Infrastruktur
- Anwendungen
- Aktivitäten
- Inhalte.
Kunden erhalten künftig diverse Optionen, um einzelne, mehrere oder alle vier Elemente miteinander zu kombinieren. In verschiedenen Regionen bietet Fujitsu bereits Cloud-Plattformen für Infrastrukturen an. Diese Angebote werden ab sofort durch eine weltweite standardisierte Cloud-Plattform ergänzt. Ab Mai 2010 wird Fujitsu zunächst in Japan auf Testbasis Services auf dieser Plattform bereitstellen. Ab Oktober 2010 werden diese dann erhältlich sein. Australien, Singapur, USA, UK und die CEMEA&I Region (Kontinental-Europa, Mittlerer Osten, Afrika und Indien) werden dann bis März 2011 folgen. In der Region Kontinental-Europa, Mittlerer Osten, Afrika und Indien (CEMEA&I) hat Fujitsu bereits im November 2009 sein IaaS-Angebot vorgestellt. Die globale Plattform wird bestehende lokale Cloud-Plattformen ergänzen...
Andre Kiehne, Vice President Services bei Fujitsu Technology Solutions, sagt: „Unser IaaS-Angebot ist ideal für Unternehmen, die sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und externen Experten die Verwaltung ihrer IT überlassen möchten... Die Erfahrung mit ersten Kundenprojekten zeigt, dass sich das Angebot auch für große Unternehmen eignet, da sie durch die Teil-Auslagerung ihre IT Belastungsspitzen besser abfedern können. Mit Hilfe der neuen global standardisierten Plattform sind wir optimal aufgestellt, um weltweit einheitliche Services zu bieten.”
Weitere Informationen: www.fujitsu.com
Sicherheit in der Cloud für IT-Verantwortliche
München, 16. April 2010 - Nur 27 Prozent der Unternehmen verfügen über Prozesse zur Absicherung ihrer Daten in Cloud-Anwendungen. Nur jedes zehnte Unternehmen schult seine Mitarbeiter in Sachen Cloud-Sicherheit. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie von Symantec und dem amerikanischen Ponemon Institut. Für den „Flying blind in the cloud: The State of Information Governance"-Report wurden 637 führende IT-Verantwortliche in Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern befragt. Die Studie zeigt deutlich, dass sich Unternehmen nur unzureichend mit der Absicherung ihrer vertraulichen Daten in der Cloud beschäftigen.
www.symantec.com/de
Hier geht’s zum
Download der Original-Studie (7. April 2010) von Ponemon (3,1 MB) München, 16. April 2010 – Backup- und Security-Hersteller Acronis gibt die VM-Ware Ready™-Zerfizierung von Acronis® Backup & Recovery™ 10 Advanced Server Virtual Edition bekannt.
Die Acronis Lösung ist ein auf Disk Imaging basierendes Backup- und Recovery-Produkt für physische und virtuelle Umgebungen und bietet Funktionen für Migration, Management, Daten-Deduplizierung und Backup Reporting in Verbindung mit VMware – Virtualisierung.
www.acronis.de/enterprise
München, 13. April 2010 – Overland Storage gab heute bekannt, dass seine Speicherlösung SnapServer SAN S2000 iSCSI SAN den VMware Ready™-Status erlangt hat. Diese Auszeichnung bedeutet, dass der SnapServer SAN S2000 einen umfangreichen Bewertungs- und Testprozess von VMware bestanden hat und jetzt auf der Hardware-Kompatibilitätsliste von VMware geführt wird.
www.overlandstorage.com
„VMware Ready“ ist ein Co-Markenprogramm von VMware für qualifizierte Partnerprodukte und eines der Vorteile des VMware Technology Alliance Partner (TAP) Programms mit weltweit mehr als 1200 Teilnehmern. Im Rahmen dieses Programms arbeitet VMware nach eigenen Aussagen mit den besten Technologieunternehmen zusammen…
http://wwwa.vmware.com/partnercatalog/catalog/PublicCatalog.php
NetApp übernimmt Bycast Inc.
München, 8. April 2010 - NetApp meldet die definitive Vereinbarung zum Kauf von Bycast Inc., einem privat geführten Unternehmen mit Hauptsitz in Vancouver-/Kanada, das vor 10 Jahren gegründet wurde. Die Firma Bycast entwicklelt objektbasierte Storage-Software für virtualisierte Pools (StorageGRID® – Konzept), skalierbar bis in den Petabyte-Bereich. Der Bycast Firmensitz wird nach Angaben von NetApp zum Technologiezentrum ausgebaut, an dem die Entwicklung bestehender-/neuer Bycast-Produkte weitergeführt wird. Die Übernahme wird laut den Beteiligten nach Erfüllung der Vertragsbedingungen voraussichtlich im Mai 2010 abgeschlossen sein.
www.bycast.com
Download der Produktübersicht von Bycast ...
Bildquelle: Bycast Inc. StorageGRID®
Objectbased Storage basiert auf der Speicherung und dem Zugriff auf Daten anhand von Objektnamen und Metadaten zur detaillierteren Beschreibung des abzuspeichernden Contents. Dies vereinfacht die Verwaltung umfangreicher Kapazitäten und verbessert die Fähigkeit, Datenobjekte schnell zu suchen bzw. zu finden.
Beispiel: ein Medienunternehmen kann eine objektbasierte Storage-Lösung einsetzen, um seinen Grafikern weltweit gleichzeitigen Zugriff auf gemeinsame Datenpools zu ermöglichen um gemeinsam an Projekten zu arbeiten. Objektbasierte Storage-Schnittstellen vereinfachen die Verwaltung des dafür nötigen Speichers erheblich. Vertikale Märkte wie digitale Medien, Web 2.0, das Gesundheitswesen und Cloud Services (IT as a Service, Serviceprovider ...) können davon profitieren.
www.netapp.com
Emnid-Umfrage im Auftrag von Symantec
München, 8. April 2010 – Eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Emnid im Auftrag von Symantec hat herausgefunden, daß die Deutschen immer skeptischer werden, wenn es um den Schutz ihrer persönlichen Daten bei Unternehmen geht: wie 2009 vergaben ca. 1.000 Bürger Schulnoten für die Branchen “Einzelhandel, Banken und Versicherungen, Online-Shops, öffentlicher Sektor, TK-Dienstleister sowie Transport-/Verkehr”. Hauptkriterium war deren Vertrauenswürdigkeit beim Schutz persönlicher Informationen. Erfreulich schnitt der öffentliche Sektor ab: Er konnte seine Spitzenposition mit der Note 2,9 weiter ausbauen... Schlusslichter im Ranking sind dagegen auch in diesem Jahr Online-Shops und Telekommunikationsdienstleister. Der Internethandel landet mit der Note 4,4 erneut auf dem letzten Platz. Im Mittelfeld finden sich der Finanzsektor, Transport sowie Einzelhandel. Den stärksten Punktabzug musste der Einzelhandel verbuchen ...
Symantec-Empfehlungen:
- Kritisches absichern: Unternehmen sollten besonders Endgeräte, den Messaging-Bereich und ihre Web-Umgebungen abschirmen. Zudem ist es essenziell, kritische Server doppelt abzusichern; vor allem die dort gespeicherten Informationen durch Backups zu sichern.
- Auf Information fokussieren: IT-Administratoren sollten beginnen, informationszentrisch zu agieren. Dieser Ansatz hat den Vorteil, dass nicht nur die Dokumente selbst, sondern auch die Interaktion der User mit ihnen berücksichtigt sind (wo liegen die sensiblen Informationen, wer hat darauf Zugriff, und auf welchem Weg gelangen oder verlassen sie das Unternehmen...).
- Klare Arbeitsabläufe definieren: IT-Richtlinien entwickeln und Compliance-Prozesse automatisieren. Risiken für die Firma sind nach Stärke zu gewichten und Policies zu definieren, die alle Standorte einbeziehen.
- Systempflege automatisieren: Anwendungen und Systeme müssen einen sicheren Betriebszustand aufweisen. Aufgaben wie Patches prüfen-/verteilen-/implementieren sollten automatisiert werden; der Systemstatus muss permanent überwacht und mit Reports protokolliert sein.
Zitat “Andreas Zeitler, Vice-President und Regional Manager Zentraleuropa” bei Symantec: “Die Datenskandale der vergangenen Monate haben nicht nur den betroffenen Firmen und ihren Kunden, sondern dem Image ganzer Branchen Schaden zugefügt. Für Unternehmen ist es höchste Zeit, entgegenzuwirken und den Trend umzukehren...” Mit Symantec Data Loss Prevention, DLP ist nach Angaben des Herstellers eine Lösung verfügbar, die vertrauliche Daten am Endgerät, in Netzwerken sowie Speichersystemen schützt. Symantec wurde im 2009 Gartner Magic Quadrant for Content-Aware Data Loss Prevention (Juni 2009) in das Leader-Segment eingestuft.
Hier geht’s zum
Download des Gartner-Papiers ... München, 7. April 2010 — 3PAR erweitert seine Partnerschaft mit Citrix und wird Citrix Ready Partner und die 3PAR InServ Storage Server werden für den Einsatz mit Citrix XenServer zertifiziert. Darüber hinaus werden die beiden Unternehmen im Rahmen des Citrix Ready Open Storage Programms an der Integration der 3PAR Utility Storage-Plattform mit der Citrix StorageLink Technologie zusammenarbeiten.
München, 01. April 2010 - F5 Networks, Inc. mit neuem UNITY-Programm für EMEA: Offenere, stärker integrierte Partnerschaften mit den Wiederverkäufern und Distributoren sind Ziele des neuen Partnerprogramms.
Mehr dazu unter www.f5.com
Mehr als 150.000 Unified Storage-Systeme von NetApp nach acht Jahren weltweit im Einsatz
Grasbrunn bei München, 1. April 2010 - Storage-Spezialist NetApp meldet: Im achten Jahr seit Einführung des ersten Unified Storage Systems (FAS 9000 am 01. Okt. 2002) sind mehr als 150.000 Systeme im Einsatz (in der damiligen FAS900 Serie wurden erstmals Fileservice-Fähigkeiten um blockbasierten Datenzugriff über Fibre Channel erweitert; damit war sie wohl das erste Produkt dieser Art und markierte zugleich den Anfang des Unified Storage-Markts).
Der Trend hin zur Server-Virtualisierung und Konsolidierung verändert die Art und Weise, wie Rechenzentren heute konzipiert und betrieben werden. Storagelösungen und das Datenmanagement sind zentrale Bestandteile dieses Transformationsprozesses, da die Virtualisierung sinnvollerweise Networked Storage voraussetzt, um die bisherigen (Server-/applikationsbezogenen) Speichersilos zu ersetzen. Damit steigt die Bedeutung von Unified Storage; Betreiber können durch virtualisierte Ressourcen die Storage-Effizienz auf 85 bis 100 Prozent erhöhen, indem sie unter anderem mehr Flexibilität und Skalierbarkeit erreichen und durch eine effiziente Auslastung auch die Energiebilanz verbessern. Das beweist auch die Tatsache, dass laut dem Hersteller fast 75 Prozent aller Virtualisierungslösungen in Umgebungen mit NetApp Systemen inzwischen auf “Unified Storage” basieren.
Dazu Andreas König, Senior VP-/General Manager EMEA bei NetApp: "...Unsere Kunden haben das Konzept des Unified Storage in den vergangenen acht Jahren sehr gut angenommen. Das spricht für unsere technologische Ausrichtung auf virtualisierte Storage-Architekturen...”
Nach Umfragen der Enterprise Strategy Group (ESG) wird Unified Storage immer häufiger eingesetzt. "Mehr als zwei Drittel der von uns befragten Unternehmen implementieren oder evaluieren derzeit eine Unified Storage-Infrastruktur, die NAS-und SAN-Systeme konsolidiert", so Terri McClure, Senior Analyst bei ESG.
Mehr dazu unter www.netapp.com/de/technology/unified-storage/
Dells Cloud-Infrastruktur
26. März 2010 - Mit neuen Lösungen will Dell das Cloud Computing einer breiteren Gruppe von Unternehmen zugänglich machen. Die Angebote umfassen fertige Hardware-Konfigurationen ebenso wie neue Cloud Services und ein neues Cloud-Partner-Programm für ISVs. Zu Dells Cloud-Infrastruktur gehören auch neue, für Cloud Computing optimierten Server der Serie “Dell PowerEdge C.”:
- PowerEdge C1100: hohe Speicherkapazität, niedriger Energieverbrauch, für Cluster optimierter Knoten-Server
- PowerEdge C2100: Hochleistungs-Daten-Analyse, Cloud-Computing-Plattform und Storage-Server in Cloud-Umgebungen
- PowerEdge C6100: Infrastruktur-Server mit 4-Knoten, optimiert für Cloud und Cluster
Als erste Lösung wird Dells Cloud-Solution für Web-Anwendungen verfügbar sein: Die "Web Application Platform as a Service" (PAA) wurde entwickelt, um die wichtigsten Aufgaben beim Web-Application-Development und -Deployment abzudecken: Unvorhersehbarer Web-Traffic, Under-Provisioning und die Migration von der Entwicklung in die Produktion. Die Lösung kombiniert Cloud Computing-optimierte Server-/Services mit der voll integrierten Web-Application-Cloud-Software von Joyent, einem erfolgreichen Anbieter im Cloud Computing-Markt.
Mehr Details zu den neuen Lösungsangeboten von Dell finden Sie unter www.dell.de
Arkeia Software eröffnet Niederlassung in Los Altos
26. März 2010 - Arkeia Software, Anbieter von Backup-/Disaster Recovery-Softwarelösungen, hat eine Niederlassung in Los Altos im Herzen des Silicon Valley eröffnet. Am neuen Standort werden die Entwicklungsteams von Arkeia und der kürzlich übernommenen Kadena Systems zusammengeführt...
"Mit der Ansiedlung von Entwicklung und Produktmanagement im Silicon Valley rücken wir näher an unsere Partner heran, die hier Technologien im Bereich der Virtualisierung und des Cloud Computing entwickeln", begründet Arkeia-CEO Bill Evans diesen Schritt... Arkeia Software hatte Kadena Systems, einen Spezialisten für Deduplizierung, im Novemver 2009 übernommen. Im Rahmen dieser Übernahme stieß auch Tamir Ram zu Arkeia, als Chief Architect von Kadena hauptverantwortlich für deren Deduplizierungs-Technologie. Er hatte zuvor Führungspositionen bei Veritas, NetFrame und Auspex Systems inne. Zudem war er der ursprüngliche Leiter des Entwicklungsteams von Data Domain (Tamir Ram besitzt mehrere Patente im Bereich der Datensicherheit und der Vernetzung). In der neuen Niederlassung arbeiten die Entwickler von Arkeia und Kadena nun zusammen an der Integration und der Entwicklung neuer Technologien für die Datensicherung. Schwerpunkte sind dabei Backup-Lösungen für virtualisierte Umgebungen und die Integration und Weiterentwicklung der Deduplizierungs-Technologie von Kadena Systems.
Mehr Infos: www.arkeia.com
Green Venture Summit 2010
Berlin, 24. März 2010 - Während des Gipfels stellen Firmengründer neue Geschäftsideen rund um erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Batterien, E-Mobilität, intelligente Stromnetze, grüne Architektur und nachhaltige Wirtschaft vor, die anschließend von kritischen Investoren hinterfragt werden. Die Innovationen junger Unternehmen mit erfahrenen Cleantech-Investoren zu verbinden und so die Geschäftsentwicklung im Branchennetzwerk voranzutreiben, ist das Ziel des Green Venture Summit, der am 10. Mai 2010 erstmalig in Berlin stattfindet und auf Englisch abgehalten wird. Sarik Weber, einer der Veranstalter sagt über seine Motivation zum Green Venture Summit: "Es gibt viele aussichtsreiche Investitionsmöglichkeiten in der grünen Wirtschaft, insbesondere durch direkte Beteiligung an jungen Unternehmen. Der Green Venture Summit bringt grüne Gründer und Investoren auf einer neuen internationalen Plattform erstmalig zusammen."
Mehr unter: http://greenvsummit.com
Kerpen, 22. März 2010 - Computacenter wurde auf dem Novell Partner Summit mit dem „Interoperability Partner Award 2008/2009“ ausgezeichnet. Der IT-Dienstleister wird damit für seine Leistungen im Datacenter-Bereich geehrt. In dem Geschäftsfeld erreichte das Unternehmen in 2009 eine signifikante Steigerung des Umsatzes mit Novell Produkten. Darüber hinaus führten die in zuverlässiger Weise erbrachten Service- und Supportleistungen für IT-Infrastrukturen (auf Basis von Novell Produkten) zu der Auszeichnung.
Quantum gewinnt Innovationspreis-IT 2010 der Initiative Mittelstand
München, 11. März 2010 – Quantum hat auf der CeBIT den Innovationspreis-IT 2010 der Initiative Mittelstand in der Kategorie Storage/Netzwerke für seine DXi6500 Produktfamilie verliehen bekommen. Insgesamt gingen bei den Organisatoren 2000 Bewerbungen für 35 Kategorien ein. Die DXi6500 NAS Backup- und Deduplizierungslösungen, die speziell für den Einsatz in Midrange-Umgebungen entwickelt wurden, überzeugten die 80-köpfige Fach-Jury aus Wissenschaftlern, Branchenexperten und Fachjournalisten durch ihren hohen Nutzwert, Innovationsgehalt und ihre Mittelstandseignung.
Die NAS Backup-Appliances der Quantum DXi6500 Produktfamilie mit Deduplizierung und Replikationsfunktion bieten mittelständischen Unternehmen einfaches, leistungsstarkes und kostengünstiges Backup-to-Disk. Die fünf vorkonfigurierten Modelle mit Solid State Disks zeichnen sich durch einen geringen Implementierungsaufwand aus und können entweder vom Endanwender oder von einem Fachhändler ganz einfach in bestehende Umgebungen eingebunden sowie ohne Serviceeinsatz vor Ort skaliert werden. Die Deduplizierungstechnologie der DXi6500 reduziert sowohl die Festplattenkapazität, die für das Backup benötigt wird, als auch die für Replikation notwendige Bandbreite um mindestens 90 Prozent. Damit werden Disaster Recovery Szenarien für mittelständische Unternehmen zu einer praktikablen und kostengünstigen Option. Zur langfristigen Aufbewahrung der Daten unterstützt die DXi6500 die direkte Tape-Erstellung mit führenden Backup-Anwendungen, unter anderem über die OpenStorage (OST)-API von Symantec NetBackup und Backup Exec.
Richard Zirkel, Area Sales Director Central Europe bei Quantum, nahm den Preis auf der feierlichen Preisverleihung auf der CeBIT entgegen: „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung der Jury. Der Preis zeigt uns, dass wir mit unseren neuen Mittelstandslösungen genau ins Schwarze treffen. Mit der DXi6500 Produktfamilie machen wir Deduplizierung und Replikation für den Mittelstand sowohl erschwinglich als auch einfach in der Anwendung.“
Mehr zu den Lösungen unter www.quantum.com/de
EU Verhaltenskodex für energieeffiziente Rechenzentren
Der EU Verhaltenskodex zur Energieeffizienz in Rechenzentren adressiert den wachsenden Stromverbrauchs in der IT und soll die Auswirkungen auf die Umwelt, aber auch generell die ökonomischen und energiepolitischen Effekte behandeln. Der EU-Kodex dient allen Rechenzentrumsbetreibern als Informationsquelle und praktischer Leitfaden für den kosteneffizienten Einsatz von stromsparenden Maßnahmen.
Unternehmen und Behörden in ganz Europa können so ihre IT damit umweltfreundlicher ausrichten, ohne gleichzeitig die Leistung ihrer Rechenzentren einzuschränken. Die Storage Networking Industry Association (SNIA) Europe meldet in diesem Zusammenhang die offizielle Förderung des "EU Code of Conduct on Data Centre Energy Efficiency".
Hier finden Sie den Code of Conduct als
PDF-Download » Link zur EU-Seite
Brocade erweitert sein Channel-Team in EMEA und baut die Präsenz mit zusätzlichen Distributoren, Resellern und Systemintegratoren im Markt aus. Mit dem sog. “Brocade Alliance Partner Network Programm (APN)” wird für die Partner des Anbieters ein wichtiges Hilfsmittel angeboten, um die Nachfrage nach hochleistungsfähigen (IP-) Netzwerken entsprechend bedienen zu können.
www.brocade.com
RSA (EMC) zeigt integrierte Lösung für die Cloud
05. März 2010 - Im Rahmen der RSA Conference in San Francisco zeigt EMC RSA zusammen mit Intel und VMware eine “Proof-of-Concept-Lösung”, mit der Unternehmen den Aufbau einer sicheren, transparenten und rechtskonformen Infrastruktur für unternehmenskritische Cloud-Services vereinfachen können. Das Konzept basiert auf Technologien von Intel, Archer Technologies, VMware und RSA (Security Division von EMC) und ermöglicht Anwendern genaue Einblicke in tatsächliche Sicherheitszustände auf allen physikalischen und virtuellen Ebenen seiner Cloud-Infrastruktur. Die Vorteile der Lösung:
- höhere Transparenz von Abläufen und Zuständen innerhalb physikalischer-/virtueller Maschinen
- präzise Kontrollmöglichkeiten zur Durchsetzung von Vorgaben in Private Clouds.
- verbesserte Compliance durch die automatisierte Sammlung-/Analyse von Vorgängen-/Vorfällen innerhalb der IT-Infrastruktur.
Literatur: Leitfaden „Sicherheit in der Cloud“ (Getting to the Bottom of Compliance in the Cloud“)
www.rsa.com/innovation
www.storageconsortium.de/download.php?list.11
VMware kauft Software & Know-how von EMC
02. März 2010 - EMC und VMware haben eine Vereinbarung unterzeichnet, nachder VMware Software-Lösungen-/Expertise von EMC Ionix im Wert von 200 Millionen US-Dollar kaufen wird. Dadurch erweitert VMware seine vCenter-Familie um Compliance-Standards für virtualisierte Umgebungen. VMware plant, die Produkte für Cloud-Infrastrukturen auf Basis von VMware vSphere zu optimieren, um damit ein benutzerfreundliches, automatisiertes IT-Management auf den Weg zur Private Cloud Computing anbieten zu könnne.
Laut Angaben des Herstellers wird VMware die Technologie und geistige Eigentum der Management-Produkte FastScale, Application Discovery Manager, Server Configuration Manager und Service Manager übernehmen. Das Unternehmen ist künftig verantwortlich für Entwicklung, Marketing, Vertrieb und Support der Lösungen in USA, Europa, Israel, Indien und Australien. EMC wird alle Produkte künftig weiter als Vertriebspartner anbieten und die Marke Ionix behalten; EMC investiert also weiter in Lösungen für das Management von Informationsinfrastrukturen, darunter Netzwerk-, Speicher- und Vblock-Lösungen.
www.emc2.de
SEP-/Novell zeigen neue Software-Appliance
München, 1. März 2010: Auf der CeBIT 2010 stellt SEP (Halle 2, Stand D48) eine neue Software-Appliance für Backup-/Recovery vor. Sie kombiniert das Betriebssystem SUSE Linux Enterprise Server 11 mit dem Backup-Server “SEP sesam 3.6” als Komplettlösung zur Sicherung unternehmenswichtiger Daten. Informationen zu Technik-und Installation finden Sie in folgendem Wiki-Beitrag: http://wiki.sepsoftware.com/wiki/index.php/SEP_Appliance_de
Iron Mountain übernimmt Mimosa Systems
26. Febr. 2010 – Iron Mountain hat die Übernahme des Unternehmens Mimosa Systems, Inc., Anbieter von Content-Archivierungslösungen für Unternehmen, bekannt gegeben. Die Übernahmesumme beläuft sich auf etwa 112 Millionen US-Dollar in bar (Anpassungen vorbehalten).
Damit verfügt Iron Mountain nach eigenen Angaben über ein integriertes Archiv für E-Mails, SharePoint-Daten und Dateien für die lokale Archivierung beim Kunden als Ergänzung zu den bestehenden Cloud-basierten Archiven von Iron Mountain. Die Fähigkeit, Daten nun sowohl vor Ort (innerhalb der Firewall des Kunden) als auch in der Cloud zu archivieren und zu verwalten, macht Iron Mountain zu einem Komplett-Anbieter für die Erfassung, Archivierung und Verwaltung von Informationen über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Die Lösung “Mimosa NearPoint” ist eine Archivierungsplattform für Unternehmen mit Applikationen zum Aufbewahren und Abrufen von Informationen sowie für e-Discovery, Compliance, Klassifizierung, Wiederherstellung mit integrierten Suchfunktionen.
Mehr unter www.mimosasystems.com/
COPAN (MAID, VTL) Assets an SGI verkauft
Fremont, Calif. — 23. Febr. 2010 — SGI (HPC / RZ-Lösungsanbieter) hat angekündigt, die Assets von COPAN Systems (MAID Pionier) für ca. $2 million in Cash zu übernehmen. Mehr dazu direkt unter www.sgi.com/copan
SGI's erweitert damit sein Storage Portfolio um eine energieeffiziente Enterprise (Disk-)Storage Plattform mit COPAN’s “Massive Array of Idle Disks (MAID)” - Technologie; diese bietet Disk-to-Disk and Virtual Tape Library (VTL) - Fähigkeiten, um auch grosse Datenmengen kosten- und enegieeffizient auf Festplatten zu speichern. Siehe auch www.copansystems.com/products/data_archive.php
22. Febr. 2010 - Double-Take Software und Amazon haben gemeinsam eine Lösung für das Disaster Recovery als Web Service entwickelt. “Double-Take Cloud” nutzt die Elastic Compute Cloud (EC2) von Amazon und ermöglicht Disaster-Recovery ohne eigenes Ausweich-Rechenzentrum. Die neue Lösung wird erstmals auf der CeBIT - Halle 2, Stand A37 gezeigt. Mit dem Angebot wendet Double-Take Software sich u.a. an Unternehmen mit kritischen Anwendungen, die aus Kostengründen kein eigenes Ausweich-Rechenzentrum mit entsprechenden Backup-Servern betreiben können.
www.doubletake.com
Hochbitratige RZ-Koppelung mit WDM
ADVA Optical Networking hat mit der neuen Version seiner FSP 3000-Lösung (Plattform für die hochbitratige Kopplung von Rechenzentren) vorgestellt. Die aktuelle Version des WDM-Systems (Wavelength Division Multiplexing) wurde optimiert für Cloud Computing-Anwendungen und bietet laut Anbieter durch skalierbare Hochgeschwindigkeitsverbindungen die wachsenden Bandbreitenanforderungen, wie sie durch die Vernetzung von RZ’s im Rahmen von Cloud Computing entstehen.
Rechenzentrumsbetreiber können mittels der neuen Funktionalitäten schnelle Verbindungen zwischen Rechenzentren bzw. entfernten Datensicherungs-Standorten schalten und aus unterschiedlichen Protokollen (Fibre Channel, InfiniBand, 1.0 - 10 GBE) die jeweils geforderten Datenraten zur Übertragung auswählen; optional bietet die FSP 3000 Verschlüsselungsfunktionen.
Zitat des Anbieters: „Im Zusammenhang mit Cloud Computing gewinnt die Wahl der richtigen Übertragungstechnik massiv an Bedeutung. Die meisten Multiprotokoll-Plattformen konvertieren die zu übertragenden Protokolle, wodurch die Latenz im Netz beträchtlich steigt. Auf die neue FSP 3000 trifft dies nicht zu“, erläutert Christoph Glingener, Vorstand Technologie bei ADVA Optical Networking. „Wir bieten Datenübertragung mit minimaler Latenz und Software-basierte Dienstbereitstellung. Diese Merkmale sind für Cloud Computing-Umgebungen und alle laufzeitempfindlichen Applikationen eine absolute Notwendigkeit. Außerdem ist die FSP 3000 wie alle früheren Versionen auch für IBM Mainframe- und Server Cluster-Anwendungen qualifiziert...“ Mehr unter www.advaoptical.com/
Hitachi Data Systems bietet neue Verkaufsinitiative
18. Febr. 2010 - Hitachi Data Systems stellt eine neue Initiative zur Ankurbelung seines Speichergeschäftes vor - das sog. “Storage Capacity Reclamation Program”. Entscheidet sich ein Unternehmen für einen Storage-Systemwechsel (auf die “Universal Storage Platform V (USP-V) oder VM (USP-VM) mit Dynamic Provisioning Software und entsprechenden Services”, wird eine Reduzierung der benötigten Speicherkapazität um die Hälfte des ursprünglichen Werts in Aussicht von Hitachi in Aussicht gestellt (wird die angestrebte Reduktion nicht erreicht, erstattet Hitachi Data Systems nach eigenen Aussagen “die geldwerte Differenz zwischen der mit dem Kunden vereinbarten und der faktisch erzielten Kapazitätsreduzierung zurück”).
Die Reduzierung der Speicherkapazität um bis zu 50 Prozent bei einem Systemwechsel beziehen sich auf die Brutto-Speicherkapazität für die Migration von einer RAID-1-Quellumgebung eines Fremdherstellers auf eine RAID-5-Zielumgebung mit Dynamic Provisioning. Für RAID-5-Umgebungen ist (je nach individueller Vereinbarung...) laut Anbieter eine Reduktion von bis zu 20 Prozent möglich (auch hier gilt, dass Kompensationen erfolgen, wenn der zuvor vereinbarte Wert verfehlt wird).
Wird die Reduktion der Speicherkapazität nicht erreicht, erhält der Kunde laut Anbieter eine entsprechende Rückvergütung für die “Differenz zwischen der einvernehmlich geplanten und der faktisch erzielten Reduktion”.
Mehr unter www.hds.com/de/
München, 18. Febr. 2010 - Die drei weltweit größten Internetknoten (Internet Exchange Points, IXP) sind mit Switches und Routern von Brocade ausgerüstet. Zudem hat die Amsterdam Internet Exchange (AMS-IX), einer der weltweit größten Internet Exchange Points (IXP) den Hersteller Brocade für seine neue MPLS/VPLS Netzwerktopologie gewählt und verbessert damit nach Angaben des Anbieters die Netzwerkstabilität und Ausfallsicherheit für 350 Clients. Video: Job Witteman, CEO bei AMS-IX, über die Zusammenarbeit mit Brocade: www.youtube.com/user/BrocadeVideo#p/u/0/-aECSsfd4Wk
München, 16. Febr. 2010 - EMC erweitert Cloud-Speicherlösung “EMC Atmos” um neue Funktionen, die laut Anbieter einen “leichteren Aufbau sicherer Cloud-Infrastrukturen ermöglichen soll”.
Mit der neuen GeoProtect-Funktion wird der Schutz großer Datenmengen optimiert, die in Cloud-Infrastrukturen über verschiedene Standorte hinweg bereit gestellt werden. Zudem verbesserte der Hersteller die Performance des Atmos-Systems durch die Nutzung neuer Intel Xeon 5500-Prozessoren (Leistungssteigerung von >50 Prozent möglich); durch die Verwendung neuer 2.0 TB Disks hat EMC die Kapazität von Atmos-basierten Clouds verdoppelt. Die neue Version von EMC Atmos wird lt. Anbieter im ersten Quartal 2010 verfügbar sein.
www.emc2.de
Riverbed baut Partner Network Program weltweit aus
München, 16. Febr. 2010 - Riverbed Technology, Anbieter von IT-Infrastrukturlösungen zur Optimierung von Netzwerken, Speicher und Anwendungen, erweitert sein weltweites Partner Network Program um zusätzliche Programmelemente und Spezialisierungsmöglichkeiten. Damit möchte Riverbed den bestmöglichen Rahmen für den Erfolg seiner Partner und Kunden schaffen.
Zu den Neuerungen gehört ein spezielles Partnerprogramm für Service Provider. Außerdem hat der Hersteller neue Spezialisierungsmöglichkeiten eingeführt: Riverbed Partner können sich nun zum Riverbed Authorized Support Partner (RASP) oder Riverbed Authorized Consulting Partner (RACP) qualifizieren. Dieses Angebot ergänzt die bereits existierende Qualifikation als Riverbed Authorized Training Partner (RATP). Mit diesen Erweiterungen bietet Riverbed ein umfassendes und strategisches Programm an. Unternehmen haben damit die Möglichkeit, sich Partner entsprechend den Märkten, in denen sie agieren, auszusuchen.
CeBIT 2010: Riverbed wird mit Experten am Stand von Telonic (Halle 13, Stand D55) vertreten sein. Die Themen: WAN-Optimierung, Cloud Computing und Disaster Recovery. Partner können sich zudem am Stand von Zycko (Halle 2, Stand C44) über die Neuigkeiten von Riverbed informieren. www.riverbed.com/de.
München, 9. Febr. 2010 – 3PAR meldet zwei neue “InForm Software Plug-Ins für VMware vSphere und VMware vCenter Server”.
www.3parstorage.de
Die Plug-In’s ermöglichen Snapshots virtueller Machines (VM), schnelles online VM Recovery und VM-to-Storage Mapping. Durch die Kombination von 3PAR Recovery Manager für VMware vSphere und dem 3PAR Management Plug-In für VMware vCenter können gemeinsame 3PAR und VMware – Anwender virtuelle Machines und dazugehörige Storage-Ressourcen in ihrem virtuellen Rechenzentrum beziehungsweise ihrer Cloud Computing-Umgebung sichern, wiederherstellen und verwalten.
3PAR Recovery Manager für VMware vSphere und das 3PAR Management Plug-In für VMware vCenter sind ab sofort verfügbar.
Laut Taneja Group erkannte mehr als die Hälfte der Befragten die Notwendigkeit an, bestehende Backup- und Recovery Tools bzw. Prozesse für virtuelle Server zu verbessern. Statt der traditionellen agentenbasierten Sicherung wollen 38% zukünftig auf (für virtuelle Server) geeignetere Ansätze wie beispielsweise Hypervisor- und Array-basierte Snapshots setzen.
Long Distance (WAN) Live Virtual Machine-Migration
München, 09. Febr. 2010 - F5 Networks, Inc. gibt neue Testresultate und Einsatzrichtlinien (siehe Whitepaper unten) bekannt, die den Mehrwert der gemeinsamen Installation von F5- und VMware-Lösungen unterstreichen. Der Einsatz ermöglicht die performante und sichere “Live Migration” von VMware vSphere™ 4-Umgebungen mit F5 - BIG-IP Systemen über weite Entfernungen, was in diversen Tests verifiziert wurde. Die integrierte Lösung ermöglicht es damit Unternehmen rasch auf veränderte Geschäftsbedingungen und Anwendungsanforderungen zu reagieren. Live-Applikationen können übergangslos zwischen geographisch voneinander weit entfernten Rechenzentren mittels WAN-Strecken migriert werden.
Hier geht’s zum
PDF-Download (1,3 MB) des “BIG-IP and VMware long-distance VMotion deployment guide (US) ... Einen (US-)Webcast zum Thema LIVE APP MIGRATION between CLOUDS finden Sie hier:
www.f5.com/news-press-events/web-media/webcasts/application-migration-clouds.html
03. Febr. 20010 – CommVault stellt die aktuellste Version seiner Simpana Software vor - mit integriertem Cloud Storage Connector...
Die Software erlaubt es Anwendern, die üblicherweise lokal vorgehaltenen Backup- und Archivdaten laut Anbieter “sicher, zuverlässig und transparent in privaten und öffentlichen Cloud-Speicher zu transportieren und von dort auch wieder abzurufen”. Dabei ist weder Skripting noch der Einsatz von komplexen Cloud-Gateways notwendig. Kunden haben somit die Flexibilität, weniger häufig abgerufene Backup- und Archivdaten von (kostenintensiveren) internen Platten- oder Tapes auf eine günstige Cloud-Storageebene zu sichern. Weitere Integrationsmöglichkeiten mit Amazon Web Services, EMC, Iron Mountain oder Nirvanix sind technisch gegeben. Das gilt dabei auch für alle Datentypen, die in der Cloud gespeichert sind, inklusive Oracle- und SAP-Datenbanken, Microsoft Exchange- und SharePoint-Systemen sowie virtualisierte Daten.
Laut einer aktuellen CommVault-Umfrage unter Kunden sind die Hauptbedenken bei der Planung eines Cloud-Storage-Models das stetige Datenwachstum, lange Vorhaltezeiten, Platzbedarf im Rechenzentrum, hohe Speicherinfrastrukturkosten und Kapazitätsgrenzen.
www.commvault.com/
www.commvault.com/products.html
LSI und Seagate kündigen Kooperation an
München, 02. Febr. 2010 – Die LSI Corporation kündigt eine Zusammenarbeit mit Seagate Technology bei der Entwicklung von SSD’s an...
Gemeinsam wollen beide Unternehmen PCI Express (PCIe)-basierte Solid-State Storage - Lösungen für Datenzentren und Cloud-Computing-Umgebungen auf den Markt bringen. LSI wird gemäß der Vereinbarung bestimmte Produkte, die LSI™ SAS und PCIe Technologie enthalten mit Seagate’s Solid-State-Disk(drive) – Technik integrieren. Die Produkte sollen Enterprise-OEMs und Vertriebspartnern neue Maßstäbe in Bezug auf Leistung, Zuverlässigkeit-/Bedienbarkeit bieten ...
Zitat Firma Seagate: „Professionelle IT-Anwender verlangen Server- und Storagelösungen, die die Leistungs- und Effizienzvorteile der Solid-State Technologie bieten ohne Systemressourcen zu beeinflussen oder bereits komplexe Enterprise Storageumgebungen noch komplizierter werden zu lassen.,” sagt David Mosley, Executive Vice President, Sales, Marketing and Product Line Management, Seagate. Musterstücke der neuen Produkte sind für das zweite Quartal dieses Jahres geplant.
www.seagate.com
www.lsi.com
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